Heute war ein sehr interessanter Tag...
Für die Schule, besser gesagt, für die Matura, muss ich eine VWA, oder besser gesagt eine Vorwissenschaftliche Arbeit, verfassen. An diesen Gedanken habe ich mich, aber schon gewöhnt, womit ich im Moment ein Problem habe ist das Thema, die Forschungsfrage und der Titel.
Im Moment haben viele in meiner Situation dieses Problem, dass ist mir durchaus bewusst, aber trotzdem beschäftigt mich dieses Thema im Moment. Vor allem weil ich mir schnell etwas einfallen lassen sollte, da ich noch einen Lehrer finden muss, der mich betreut. Dieses Jahr ist es an meiner Schule so, dass wir erst zu einem Professor gehen können wenn, wir bereits eine ausformulierte Forschungsfrage haben und davor dürfen sie uns nicht annehmen, oder besser gesagt, dürfen sie uns nicht zusagen, dass sie uns betreuen.
Folglich muss ich mir eine Frage stellen:
Empirische oder Hermeutische Arbeit?
Ich habe vor mir dicke Bücher über die VWA liegen um ein Thema zu finden, dass wirklich zu mir passt, dass mich wirklich interessiert. Außerdem kann ich so herausfinden was ich beachten muss und was nicht.
Dabei bin ich auf einen wichtigen Punkt gestoßen:
Eine VWA ist genau dasselbe wie eine FA, eine Facharbeit...
Diese Erkenntnis ist deshalb so wichtig, weil ich bereits eine FA geschrieben habe. Der einzige Unterschied ist die Länge. Die FA ist gerade einmal 6-7 Seiten lang und die VWA ist 21 Seiten lang. Mit dieser Seitenlänge meine ich nur die Textseiten, dazu kommen noch Deckblatt, Inhalt, Vorwort, Bilder, Literaturverzeichnis, Abbildungsverzeichnis, Glossar, Selbstständigkeitserklärung, Arbeitsprotokoll und anderes...
Insgesamt hat eine FA etwa 15 Seiten und eine VWA rund 35 Seiten.
Ich habe bereits ein Thema in Augenschein genommen, dabei geht es um einen deutschen Lyriker. Ich möchte seine Politischen Gedichte mit seinem Leben, vergleichen, dabei möchte ich spezielle auf die Ereignisse und auf die Gedichte, welche den zweiten Weltkrieg behandeln, eingehen.
Die Problematik bei meinem Thema ist das es nicht besonders umfangreich ist und deshalb habe ich nicht besonders viel Sekundär Literatur. Ich arbeite momentan relativ viel mit Zeitungen, was keine leichte Arbeit ist.
Ich schreibe diesen Blog vor allem, weil ich einfach mal über das Ganze schreiben wollte, weil es mich im Moment sehr beeinflusst. Deshalb werde ich mich jetzt direkt wieder an die Arbeit machen um einen kleinen Schritt voran zu kommen.
Veilchen*