Sonntag, 8. Dezember 2013

Menschlichkeit...

Wegen meiner VWA beschäftige ich mich im Moment viel mit den politischen Gedichten von Erich Fried.
Teilweise sind sie kompliziert und schwer zu verstehen, andererseits sind sie einfach und dennoch unglaubwürdig.
Erich Fried schreibt viel über die Menschlichkeit.
Er schreibt darüber wie der Mensch so sein kann, dass er seines gleichen töten kann.
Menschlichkeit?
Was macht diese Eigenschaft aus?

  • Seine Freiheit zu verteidigen?
  • Sein Leben zu leben?
  • Glücklich zu sein, auch wenn es nicht einfach ist?


"Manches ist einfach:
Wer glaubt
daß man das Recht hat
Menschen zu töten
der glaubt
daß man das Recht hat
Menschen zu töten
..."

Wieso sollten Menschen das Recht haben, andere Menschen zu töten?
Wir sind doch alle gleich...
Egal von wo wir kommen, oder wie wir aussehen. 
In unseren Adern fließt dasselbe Blut. 
Menschliches Blut.
Warum nehmen wir uns die Freiheit heraus, Richter und Hecker zu spielen?

"...
Er nennst sie nicht Menschen
er nennt sie Verbrecher
Unruhestifter
Extremisten
Bullen
Faschisten
Terroristen
und immer Feinde
..."

Verbrecher, Unruhestifter, Extremisten, Faschisten, Terroristen,...
...sind das keine Menschen?
Menschen tun Taten für die sie bestraft gehören, aber was ist den Kriegen. 
  • Perserkriege (492 - 479 vor Christi)
  • Peloponnesischer Krieg (431 - 404 vor Christi)
  • Punische Kriege 
  • Hundertjähriger Krieg (1337/39 - 1453)
  • Dreißigjähriger Krieg (1618 - 1648)
  • Siebenjähriger Krieg (1756 - 1763)
  • Erster Weltkrieg (1914 - 1918)
  • Zweiter Weltkrieg (1939 - 1945)

Die Geschichte unserer Welt ist von Krieg durchzogen. 
Ein Ereignis das bindet und vernichtet.  
Aber weshalb führen wir Kriege?
Warum kann man Probleme nur mit Gewalt lösen?
Wieso kann man nicht in Demokratie und Frieden miteinander leben?
Einfache Antwort: GIER...
Machtgier ist etwas das die Menschen antreibt. 
Jeder möchte das es einem selbst am besten geht und ein paar möchten mehr. 
Ein paar möchten herrschen, Diktatoren. 

"...
Tote Menschen
sind tote Menschen
wer immer sie waren
Wer nicht nachfragt
wie Menschen sterben
der hilft sie töten

Wir haben schon einmal
nicht nachgefragt


Fragen wir jetzt?
..."

Die große Frage lautet jetzt nur...
FRAGEN WIR JETZT?
Oder warten wir noch einen Weltkrieg ab?
Wie viele müssen sterben, bis die Politiker verstehen, dass dieser Weg nichts bringt?

Mensch bleibt Mensch, egal was kommt. 

Veilchen*

(Gedicht: "Jemand anderer" von Erich Fried)

Samstag, 16. November 2013

Herbst ist es...

Herbst eine schöne Jahreszeit. 
Es ist warm, noch vom vergangen Sommer und frisch vom bevorstehenden Winter. 
Die Bäume beginnen sich zu färben und die Welt strahlt Farbenfroh vor sich hin... 
Aber diese Schönheit hat zwei Seiten:

  • Das Leben: Der Herbst offenbart uns durch sein buntes Farbenkleid eine völlig andere Welt.. Eine Welt von der wir nicht wussten das sie existiert. Vieles ändert sich von einem auf das andere Jahr, aber der Herbst zeigt uns immer wieder das auch wenn schlechtes bevor steht, man immer in vollem Glanz erstrahlen sollte. 

  • Den Tod: Die farbigen Blätter haben noch eine zweite Bedeutung. Sie zeigen uns das ihr Leben sich dem Ende zuneigt und wir nur dabei zusehen können wie sie langsam absterben. Ein letztes Mal erstrahlen sie in voller Farbiger Pracht, bevor sie Tod zu Boden fallen. Alles hat ein Ende auch das Leben eines kleinen lieblichen Blattes. 



Ich liebe die erfrischende Herbstluft. 
Sie ist völlig anders als die überhitzte Sommerluft. 
Sie ist einfach besser. 
Strahlender, auf eine besondere Art und Weise. 

Wenn man in dieser wunderbaren Zeit spazieren geht, wird man von sanften Wind auf seinem Weg begleitet. 
Die Einsamkeit verfliegt. 
Man spürt die Anwesenheit von zwei Begleitern. 
Vom Leben und vom Tod. 

Irgendwann muss jeder von uns es einem kleinen Blatt gleich tun und dem Ruf folgen. 
Dem Ruf, vom Leben Abschied zu nehmen und in eine andere Welt zu gehen. 
Ich weiß nicht was uns erwartet, aber wir können es nur auf eine Art herausfinden. 

Aber bis es soweit ist heißt es, zu strahlen und das Leben zu genießen. 
Bis wir verblühen. 

Genießt den Moment, denn er vergeht...
Veilchen*

Donnerstag, 31. Oktober 2013

just Happy Halloween

Halloween, eine tolle Nacht mit sagenumwobener Geschichte...

Schaurige Horror Geschichten oder Bürgerliche Sagen...

Ich liebe Halloween, diese Nacht hat etwas mystisches, etwas unglaubliches.

Hexe, Vampire oder andere Wesen, sind vielleicht nur Fiktion, aber in der Halloween Nacht gelten andere Regeln. Dinge die sonst als Abnormal gelten sind plötzlich erwünscht und gefeiert. Nur für eine Nacht kann man jemand anders sein...


Deshalb Happy Halloween alle mit einander ;)



Dienstag, 8. Oktober 2013

vwa und so weiter...

Heute war ein sehr interessanter Tag...

Für die Schule, besser gesagt, für die Matura, muss ich eine VWA, oder besser gesagt eine Vorwissenschaftliche Arbeit, verfassen. An diesen Gedanken habe ich mich, aber schon gewöhnt, womit ich im Moment ein Problem habe ist das Thema, die Forschungsfrage und der Titel.

Im Moment haben viele in meiner Situation dieses Problem, dass ist mir durchaus bewusst, aber trotzdem beschäftigt mich dieses Thema im Moment. Vor allem weil ich mir schnell etwas einfallen lassen sollte, da ich noch einen Lehrer finden muss, der mich betreut. Dieses Jahr ist es an meiner Schule so, dass wir erst zu einem Professor gehen können wenn, wir bereits eine ausformulierte Forschungsfrage haben und davor dürfen sie uns nicht annehmen, oder besser gesagt, dürfen sie uns nicht zusagen, dass sie uns betreuen.

Folglich muss ich mir eine Frage stellen:
Empirische oder Hermeutische Arbeit?

Ich habe vor mir dicke Bücher über die VWA liegen um ein Thema zu finden, dass wirklich zu mir passt, dass mich wirklich interessiert. Außerdem kann ich so herausfinden was ich beachten muss und was nicht.

Dabei bin ich auf einen wichtigen Punkt gestoßen:
Eine VWA ist genau dasselbe wie eine FA, eine Facharbeit...

Diese Erkenntnis ist deshalb so wichtig, weil ich bereits eine FA geschrieben habe. Der einzige Unterschied ist die Länge. Die FA ist gerade einmal 6-7 Seiten lang und die VWA ist 21 Seiten lang. Mit dieser Seitenlänge meine ich nur die Textseiten, dazu kommen noch Deckblatt, Inhalt, Vorwort, Bilder, Literaturverzeichnis, Abbildungsverzeichnis, Glossar, Selbstständigkeitserklärung, Arbeitsprotokoll und anderes...

Insgesamt hat eine FA etwa 15 Seiten und eine VWA rund 35 Seiten.

Ich habe bereits ein Thema in Augenschein genommen, dabei geht es um einen deutschen Lyriker. Ich möchte seine Politischen Gedichte mit seinem Leben, vergleichen, dabei möchte ich spezielle auf die Ereignisse und auf die Gedichte, welche den zweiten Weltkrieg behandeln, eingehen.

Die Problematik bei meinem Thema ist das es nicht besonders umfangreich ist und deshalb habe ich nicht besonders viel Sekundär Literatur. Ich arbeite momentan relativ viel mit Zeitungen, was keine leichte Arbeit ist.

Ich schreibe diesen Blog vor allem, weil ich einfach mal über das Ganze schreiben wollte, weil es mich im Moment sehr beeinflusst. Deshalb werde ich mich jetzt direkt wieder an die Arbeit machen um einen kleinen Schritt voran zu kommen.

Veilchen*

Montag, 30. September 2013

Politik?

Ach herrje was für eine Woche...

Seit etwa einer Woche hat sich in meinem Umfeld etwas verändert, egal ob in der Schule oder Zuhause, jeder Mensch in meiner Umgebung diskutiert über Politik.

Ich kann es verstehen, erst gestern war in Österreich die Nationalratswahl und das hat nach den vielen Skandalen der Parteien einfach für eine Menge Wirbel gesorgt. In der Schule und gerade in Geschichte haben wir uns ausgiebig mit den Parteien beschäftigt und am Donnerstag mussten wir Referate über die Parteien halten. Zusammen mit zwei wurde mir Team Stronach zugeteilt und wir referierten darüber.

Allerdings will ich nicht zu den Menschen gehören, die keine Ahnung von Politik haben, ich will informiert sein und ich will die Vor- und Nachteile jeder Partei abwiegen bevor ich eine Entscheidung treffe, in Bezug auf, welche Partei ich wählen soll. Als habe ich mich an meinen Computer gesetzt und mich wirklich bewusst informiert.

Mit dieser Handlung hatte ich ein Ziel: Ich wollte zur Nationalratswahl geben und meine Stimme abgeben.

Meiner Ansicht nach gehen viel zu wenig Mensch zu den Wahlen, was ich nicht verstehen kann. Klar vielleicht ist das Thema nicht immer interessant, aber es geht bei diesen Wahlen um UNSERE zukünftige Regierung. Es geht dabei nicht um etwas unwichtiges. Diese Menschen, die wir wählen, vertreten uns, vertreten unser Land, vertreten unsere Meinung und ich finde jemand der NICHT zur Wahl geht, hat kein Recht sich zu beschweren das die Regierung nicht auf die Reihe kriegt, denn diese Menschen haben es nicht einmal geschafft zur Wahl zu gehen.

Aber diesen Wahlen sind unsere einzige Chance gehört zu werden. Wenn wir nicht wählen, zählt unsere Stimme nichts. Es hat nichts mit Protest zutun, nicht wählen zu gehen, denn die Prozente zählen nur von den Menschen die Wählen waren und auf den Rest kann keine Rücksicht genommen werden, denn sie haben nicht abgestimmt. Sie haben ihr Recht auf Mitsprache absichtlich ignoriert und das verstehe ich nicht.
Wenn ich tatsächlich gegen die Parteien protestieren wollen würde, wäre es besser zur Wahl zu gehen und ungültig zu wählen, denn diese Stimmen werden als Ungültig gezählt.

Ich selbst habe gültig gewählt und bin auch kein großer Fan vom Ungültig wählen, aber den Protest, als ausrede zu benutzen nicht zur Wahl zu gehen, finde ich nicht gut. Allerdings ist die Wahlbeteiligung in Österreich meistens bei rund 80%, wobei sie in den letzten Jahren abgenommen hat.


Veilchen*

Donnerstag, 5. September 2013

One and a half year

Wo Liebe hinfällt gedeiht Leben, wo Hass aufkommt droht der Untergang.
- Mahatma Gandhi 

Genau seit jetzt, genau seit heute vor einen halb Jahren sind wir ein Paar und ich will nur noch einmal sagen, dass ich dich über alles Liebe und du mir alles bedeutest. 

Auch wenn es nicht immer leicht war, habe ich nie an uns gezweifelt und das werde ich auch nicht tun. 

Ich liebe dich 





Dienstag, 27. August 2013

Veilchen auch auf Instagram

Ach herrje gestern habe ich mich einer weiteren Internet sucht hingegeben.
Jetzt blogge ich nicht mehr nur, sondern ich habe mir Instagram geholt. 
Zwar habe ich mir das App schon vor längerem heruntergeladen, aber erst seit gestern benutze ich es etwas eingehender. Zwar habe ich noch nicht viele Bilder, aber ich finde es schön wie man die Bilder bearbeiten kann und schließlich das Endergebnis betrachten kann. 
Außerdem kann man seine Bilder auch mit anderen teilen und sehen wie diese ankommen. 


Ein paar meiner Bilder: 













Montag, 26. August 2013

Goodbye summer....

... hello winter 

Heute ist Montag und ich war gezwungen wegen meines lieben Katers Azzuro um !! 3 Uhr Morgens !! aufzustehen, weil der feine Herr unbedingt ins Zimmer und etwas zu fressen wollte. Anschließend wurde ich erneut um 7 Uhr geweckt und danach konnte ich einfach nicht mehr einschlafen, also bin ich endgültig aufgestanden .

Das ist schon Mal ein schlechter Start in die letzte Woche meiner Sommerferien.

Trotzdem wurde es danach noch ein schöner Tag. Um viertel zehn habe ich mich mit meiner besten Freundin, Sylvie getroffen. Wir sind zusammen in ein Shopping Resort gefahren um ein paar neue Klamotten zu besorgen, bei Primark. Dann waren wir kurz beim Segafredo und schließlich noch beim H&M um noch ein bisschen zu shoppen ehe wir um zwölf wieder heim gefahren sind.

Zurück in Floridsdorf haben wir uns mit meinem Freund, Markus getroffen und sind zu einer anderen Freundin gefahren, der ich für dieses Tag versprochen hatte Möbel bummeln zu gehen, weil sie ihr Zimmer komplett neu einrichten möchte. Sylvie ist überraschend mitgefahren und wir sind zu viert Runnig Sushi essen gewesen.

Anschließend sind Saskia, Markus und ich weiter zum Ikea gefahren und das Geschäft fast zweimal abgelaufen um uns um zusehen und eine Liste an Gegenständen aufzustellen, die Saskia sich besorgen wolle. Nach einer Halben Ewigkeit sind wir endlich wieder nach Hause gefahren.

Es war lustig, aber verdammt anstrengend...

Zurück Zuhause wollte mein Kater unbedingt kuscheln und anschließend NATÜRLICH etwas zum fressen. Weil er so ein süßer Kater ist hat er ein Stangerln bekommen, dass er liebend gern gefressen hat.

Wegen dem schlechten Wetter habe ich keine Lust auf Nichts. Es motiviert mich nicht gerade wenn es im August, wie aus Eimern schüttet, kalt ist und der Himmel einfach nur grau und schwarz ist. Daher auch der Titel dieses Blogs, mein Kater jedoch liebt den frischen Duft des Regens und ist vom offenen Fenster kaum weg zu bekommen.

Ich dagegen kann bei diesem schlechten Wetter nur sagen... Goodbye summer and hello winter...




Tschüß, ich geh mich dann mal unter meiner Decke verkriechen, bis die Sonne wieder hinter den Wolken hervor kriecht...

Sonntag, 25. August 2013

Love..

Die Erfahrung lehrt uns, dass Liebe nicht darin besteht, dass man einander ansieht, sondern, dass man gemeinsam in die gleiche Richtung blickt. 
- Antoine de Saint-Exupery

1 Jahr 
5 Monate 
19 Tage 

Solange sind wir bereits zusammen und ich würde keinen Tag davon missen wollen. 

Ich liebe Dich !

Vor fast einen halb Jahren haben wir uns kennen gelernt, haben uns angefreundet und sind ein Paar. Damals gab es viele Faktoren, die hätten schief laufen können. Wären wir nicht beide am 3. März Billard spielen gewesen hätten wir uns vielleicht nicht getroffen. 

Aber so kam es nicht. Wir haben uns getroffen und jetzt ist es so wie es ist. 

Wir leben zusammen und ich genieße jeden Moment den ich mit dir verbringen kann. Es ist wunderschön dich zu küssen und deiner Stimme zu lauschen. 

Trotz den einen halb Jahren, noch immer verliebt wie am Anfang und dafür liebe ich dich nur noch mehr. 

I love you

Sonntag, 18. August 2013

Blickwinkel Veränderung

In letzter Zeit hat sich viel verändert. 
Ich habe mich verändert. 
Meine Freunde haben sich verändert. 
Jeder hat sich verändert... 

Aber das ist Unwahr, ich habe nur meinen Blickwinkel verändert und dadurch verändert sich alles ein bisschen. Jetzt weiß ich viel mehr, als vor Wochen oder Monaten, aber das ist nichts schlechtes. Es ist nur eine Veränderung. 


Seit kurzem habe ich wieder besseren Kontakt zu einer der Person die mir Jahrelang sehr wichtig war. Wir waren seit Jahren beste Freundinnen, aber irgendwann letztes Jahr hat sich etwas verändert. Wir haben uns seltener gesehen, weniger geredet und dadurch hat sich unsere Freundschaft verändert. Sie wurde Oberflächlicher und einfach anders.

Wir haben nicht mehr über Dinge geredet, bei denen es früher selbstverständlich war, dass wir darüber geredet haben. Wir haben nicht mehr über unsere Probleme geredet. Jeder von uns hatte eine andere Person zu der er gegangen ist um darüber zu reden. Unsere Wege haben sich einfach getrennt.

Ich weiß nicht wie es ihr dabei ging, aber ich habe es vermisst mit ihr zu quatschen und Spaß zu haben. Ich habe einfach meine beste Freundin vermisst. Natürlich habe ich noch andere beste Freunde, aber mit ihr war ich sehr lange befreundet und mir hat ihre Art gefehlt.

Aber jetzt hat sich wieder alles verändert, wir haben uns wieder angenähert. Jetzt ist wieder alles anders. Ich habe meine beste Freundin wieder und ich kann für sie da sein, wenn sie mich braucht und ich bin mir sicher, dass auch sie für mich da ist, wenn ich Hilfe brauche und einfach alles scheiße ist.

Leider habe ich erst jetzt bemerkt wie sehr sie mir gefehlt hat, aber jetzt werde ich alles dafür tun, dass unsere Freundschaft erhalten bleibt, egal wie schwer es wird. Das sind mir meine Freundschaften einfach wert.



Old, but still a good Picture ;)

Just fun at Starbucks :)




Mittwoch, 7. August 2013

Wollen wir wirklich Erwachsen werden?


Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Schwierigkeit liegt darin, als Erwachsener einer zu bleiben. 
- Picasso 


 Man träumt nicht mehr so schön, wenn man erwachsen ist.
- Knut Hamsun


Daß die Kinder erwachsen sind, merkt man daran, daß sie nicht mehr fragen, woher sie kommen - und nicht mehr sagen, wohin sie gehen. 


Ich habe einmal über das Thema erwachsenwerden nach gedacht. Ich bin zu dem Punkt gekommen, an dem mir klar wurde, dass wir im Grunde keine Wahl haben. Selbst wenn wir das Kind in uns bewahren wollen, holt uns die harte Realität doch irgendwann ein.Wir verlieren den Draht zu unserer Kindheit, wenn wir die Arbeitswelt eintauchen, selbst Kinder aufziehen oder einfach den Glauben verlieren.

Ich hoffe sehr, dass wenn ich einmal soweit bin, dann immer noch das Funkeln des Schnees erkenne. Das ich immernoch Spaß daran habe mich an den einfachen Dingen im Leben zu erfreuen. Das ich den Draht nicht verlieren, der mich mit allem verbindet, woran ich als Kind geglaubt habe.

Kind zu sein ich leicht, Erwachsen zu sein, dagegen sehr schwer. Das ist wahr, denn Kinder leben in dem Glauben, alles schaffen zu können, was sie wollen. Sie erfreuen sich an einem sonnigen Tag. Sie lächeln bei dem Duft einer Blume. Sie strahlen wenn man sie anlächelt. Kinder haben es einfach. Sie glauben an das Christkind und den Osterhasen und freuen sich über jedes Ei das sie finden. Aber wenn man erst Erwachsen ist, verliert alles seinen Reiz, denn jedes Fest bedeutet Arbeit und Aufwand.

Erwachsene sehen alles mit anderen Augen als Kinder. Sie wollen etwas anderes wie zum Beispiel Geld, ein tolles Haus und vergessen dabei die kleinen aber viel wichtigeren Dinge wie eine Familie, Freunde und Spaß.

Ich denke, dass viele Erwachsene die Welt nur grau in grau sehen. Sie gehen jeden Tag arbeiten, kümmern sich um die Familie und leben nicht mehr richtig, denn auch wenn man viel zu tun hat und nur wenig Zeit für sich gibt es immer diese kleinen Momente indenen man sich sicher sein sollte, dass man noch am Leben ist.

Ich für meinen Teil, möchte mehr. Ich möchte leben und nicht nur so vor mich hin existieren. Ich möchte mich auf noch in 50 Jahren daran erfreuen, wenn ich eines Morgends aufwache und Schnee auf der Straße liegt. Ich möchte niemals, dass funkeln des Schnees vergessen und ihn nur noch als Störend empfinden.
Ich weiß nicht ob ich das schaffen werde, aber ich hoffe es und ich hoffe das meine Kinder einmal von mir lernen was es heißt auch aus dem ganz normalen Alltag ein Leben zu machen, dass auch sie gerne führen möchten.



Sacht fällt der Schnee
Sacht fällt der Schnee. Flocken verteilen sich auf der ganzen Erde. Immer weißer wird die Wiese. Ein Glitzern liegt über der ganzen Welt. Magisch und wunderschön. Zart wie eine Blume funkelt der Schnee und so vergänglich wie das Leben selbst. Spuren von Mensch und Tier zeigen, dass man nicht alleine ist. Sie zerstören den Glanz und die Vollkommenheit, der Natur. Schnee liegt auf den Dächern und funkelt wenn die Sonne darauf fällt, aber niemand erkennt mehr, die Schönheit der Flocken, welche sich wie eine Decke über unsere Planten legen. Der Schnee ist nichts anderes mehr, als ein kalter Matsch den man von den Straßen räumen muss. Kinder erkennen die Einzigartigkeit des Schnees, aber Erwachsene glauben nicht ++mehr daran. Dafür sind sie sich zu gut, oder sie haben nicht mehr die Zeit ihr Leben so zu leben, um den Schnee zu genießen und ihm dabei zuzuschauen wie er vom Himmel auf die Erde tanzt und ein Strahlen in jedes Kindergesicht zaubert. Wollen wir wirklich Erwachsen werden?

- Strawberrykex



Schneeflocke

Wenn Raureif auf der Bettdecke,
Eisblumen am Fenster und
tanzende Schneeflocken
das Herz erwärmen,
dann liegt das an den Erinnerungen
an eine unbeschwerte Kindheit.

- B. Geller- Wollentin



 

Dienstag, 6. August 2013

Schreibblockade?!?

Schreibblockaden sind wirklich grausam...

Ich bin ein wirklich Kreativer Mensch. Ich könnte den ganzen Tang nichts anderes machen, als meine Geschichten zu schreiben, dazu Musik zu hören und sonst nichts zu tun. Aber dann gibt es diese Momente, wo ich einfach nicht weiter komme.

Den ganzen  Tag saß ich nun vor diesem Blatt und irgendwie bin ich nicht weiter gekommen. Ich habe einen Satz und das wars...


 Jetzt schreibe ich einen Blog um mich abzulenken und weil es mich langsam wirklich nervt.

Ich weiß über WAS ich schreiben will nur irgendwie wollen die Synapsen in meinem Hirn nicht, dass meine Gedanken von meinem Gehirn zu meinen Fingern wandern um sie auch aufzuschreiben. Inzwischen hatte sich auf der Oberen Ecke meines Blattes eine kleine Zeichnung entwickelt.


Aber trotzdem löste das meine Blockade nicht !
Wirklich frustierend...
Vielleicht kennt ihr das...
Vielleicht nicht...

Ich jedoch habe diese Blockaden, für meinen Geschmack etwas zu häufig. Ich werde mich jetzt wieder meinem Kapitel widmen und hoffen das ich heute noch etwas zustande bringe. Jedenfalls hoffe ich auf mehr als einen Satz.

Aber bevor ich mich wieder um meine Schreibblockade kümmer, werde ich lieber dieses leckere Eis vernaschen ;)


Hoch lebe der Benner xD
Jummy,  bis irgendwann :)

Hochachtungsvoll
euer Veilchen ;)


Samstag, 3. August 2013

Auch Veilchen können schwimmen :D

Hallo Leute :D
In diesem Blog widme ich mich meinem heutigen Tag :D

Dank den angesagten 35° haben mein Freund und ich beschlossen den Tag lieber im kühlen Nass - im Pool - als in der heißen Wohnung zu verbringen, also sind wir nach Prottes gefahren und haben den Tag genossen. Zuerst etwas essen, Spaghetti mit einer leckeren Soße und anschließend noch einen verdammt guten Eiskaffe mit Vanilleeis und Schlagobers... Jummy ;DD

Danach sind wir in den Garten gegangen und haben die Sonne, sowie den schönen Garten und die Ruhe genossen. Einfach schön ;)





Das Wasser hatte 28° aber es war einfach schön sich abzukühlen.




Als mir etwas frisch wurde habe ich mich bei der Leiter hingesetzt und mich von der Sonnen trocknen und wärmen lassen, dabei habe ich ein paar Bilder gemacht ;)





Wie es in Niederösterreich nun einmal ist haben leider auch ein paar Bienen versucht in den Pool zu kommen - ohne zu bedenken, dass sie nicht wirklich gute Schwimmer sind. Also hat mein Freund - als Tierfreund der er nun einmal ist jedes Bienchen aus dem Pool gefischt und an den Rand gesetzt, bis es davon geflogen ist.


Ein Bienchen habe ich mit Hilfe eines Schlauchs herraus gefischt. Die kleine Bienen ist lange nicht davon geflogen und hat unglaublich süß ausgesehen wie sie in der Sonne gesessen ist um ihre Flügel zu trocknen:


Als mein Freund auch endlich aus dem Pool draußen war und ihm langweilig war, weil er erst trocknen musste hat auch er ein paar Bilder gemacht, diesmal jedoch von mir. Ein paar Ergebnisse habt ihr hier:




Als wir dann endlich Zuhause waren hat mein Freund sich gleich aufs Bett fallen lassen und mit meinem süßen Kater gekuschelt - trotz Katzenhaarallergie - und ich meine Meeris gefüttert xD  Und jetzt geh ich erstmal Wassermelone essen, also bis dann ;)

Eure Veilchen ;)





Freitag, 2. August 2013

Meine kleine Tierwelt

Hej Leute ;)
Heute erzähle ich euch ein bisschen von meinem Flohzirkus den ich zuhause habe. Ich werde in meinem Blog bestimmt oft - sehr oft!! - über eine kleinen Lieblinge schreiben, also stell ich sie euch jetzt erst einmal vor...

Beginnen wir dem Alter entsprechend ;)

Meine Schildkröte ist 22 Jahre alt und damit etwas älter als ich es bin. Er heißt Dagobert und nein er ist keine Ente ;) Er liebt Salat und kleine mini Erdbeeren, aber auch Wassermelonen verdrückt der Feinschmecker gerne xD

 
 
 
Ich weiß, auf diesem Bild ist er etwas unscharf, aber eine Schildkröte während dem fressen zu fotografieren ist nicht leicht...
 
~*~
 
Jetzt kommt mein süßer, knuffiger, schwarzer Kater Azzuro. Er hat Gelbe Augen und liebt es mit mir oder meinem katzenallergischen Freund zu kuscheln.
 
Bekommen habe ich ihn, als ich süße 5 Jahre alt war. Er war eines der drei Babys die unsere Katzen Dame Terry bekommen hatte. Terry und Topsy waren meine ersten Katzen, diese bekam ich mit 4 Jahren. Mittlerweile ist Azzuro also 13 Jahre alt.
Seine Eltern sind leider bereits verstorben und seine beiden Brüder Gismo und Tom konnten wir nicht behalten und haben sie an zwei Familien abgegeben.
 
Trotz seines schwarzen Fells ist er am liebsten in dem Zimmer, dessen Wände aus Glass bestehen und sich im Sommer deshalb ein bisschen aufheizt. Gar nicht so einfach ihn da heraus zu bekommen, aber ich hätte nur sehr ungerne eine gegrillte Katze :)
Er liebt warme Heizungen, frisch bezogene Betten, Kopfkissen, Haare, lange Schnüre, niedlich daliegen, Wäschekörbe und SCHLAAAAFEN ! ! !
 
 
 


 
 
 






Hier sieht man im Hintergrund Azzuros Vater, Topsy. Ein wunderschöner roter Tiger Kater :)





 


~*~
 
Zu guter Letzt kommen noch meine kleinen quickenden Lieblinge. Meine Meerschweinchen. Ich habe vier an der Zahl. Drei Weibchen und ein Männchen. Bis vor kurzem hatte ich nur ein Meerschweinchen. Sie heißt Valissa und ist zwei Jahre alt. Vor zwei Jahren habe ich Valissa und ihre Schwester Skyla gekauft. Leider verstarb Skyla vor drei Monaten.
 
Kurz danach wurde Valissa krank und ich musste sie mit Hipp Babyfutter (Getreide Obst Mischung) ernähren, damit sie überhaupt etwas zu sich nimmt, sobald es ihr besser ging beschloss ich, dass ein neues Meerschweinchen her musste, damit Valissa nicht alleine sein muss. Also bin ich zum Mega Zoo, von dort hatte ich auch Valissa und Skyla und suchte mir zwei neue weibliche Meerschweinchen aus - Snowflake und Sunshine.
 
Jedoch wurde beim Kauf festgestellt, dass Sunshine einen leichten Pilz am Ohr habe, also wurde mir angeboten, dass die Beiden dort behandelt werden würden, damit nicht auch meine Valissa angesteckt wird.
 
Eine Woche später war ich wieder beim Mega Zoo, weil mir gesagt wurde, ich könnte die Beiden abholen, jedoch haben ich nach einem Gespräch mit der Mega Zoo Tierärztin beschlossen die Beiden noch übers Wochenende dort zulassen.
 
Zwei Tage später, also am Sonntag war ich zu Mittag mit meinem Freund essen und auf dem Heimweg ein Fiepen. Neben der Straße, auf einer kleinen Grünfläche, in einem Busch sitzend entdeckten wir ein Meerschwein. Nachdem wir mehrere Tage erfolglos den Besitzer gesucht hatten, riet mir meine Tierärztin des Vertrauens das kleine Tierchen zu behalten, vermutlich war der kleine ausgesetzt worden. Bei diesem Meerschwein handelte es sich um ein Männchen und ich taufte es Lucky, denn es war Glück für ihn, dass wir ihn gefunden und gefangen hatten. Die Tierärztin schätzte Lucky auf etwa 10 - 12 Monate.
 
Zum Glück hatten mein Freund und ich kurz davor einen neuen Meerschweinchenkäfig gebaut, einen großen zwei Stöckigen, damit alle drei Meerschweinchen untergebracht werden konnten und deshalb wanderte nun Lucky in diesen großen Käfig und Valissa blieb noch in ihrem alten.
 
Da Lucky noch nicht kastriert war konnten wir die Beiden nicht zusammen setzen und Babys wollte ich wirklich keine mehr. Fünf Tage später konnte ich Snowflake und Sunshine abholen, die Beiden waren zu diesem Zeitpunkt 10 Wochen alt.
 
Nun ein paar Bilder zu den vieren.
Valissa:



 
 



Snowflake und Sunshine:
Snowflake ist das grau, braun, weiße Schweinchen (das obere) und Sunshine das braun, weiße (das untere).




Lucky:

 
 
 



Ich hoffe, dass ich euch nicht gelangweilt habe und ihr meine kleinen genauso süß findet wie ich ;)

Eure Veilchen ;)